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    M�nnern von Qi verfolgt, die schlie�lich auch den General Qi Jie erschlugen.
    Das Ergebnis dieser Schlacht war die R�ckeroberung von etwa siebzig St�dten,
    die zum Staate Qi geh�rt hatten.
    Wenn die Soldaten sich beim Stehen auf ihre Speere st�tzen, dann sind sie schwach vor
    Hunger. Wenn jene, die zum Wasserholen geschickt werden, zuerst selbst trinken, dann leidet
    die Armee an Durst. Wenn der Feind einen Vorteil sieht und keinen Versuch macht, ihn zu
    nutzen, sind die Soldaten ersch�pft.
    Wenn sich V�gel an einer Stelle sammeln, ist sie nicht besetzt: eine n�tzliche Art
    festzustellen, ob der Feind heimlich sein Lager verlassen hat.
    L�rm in der Nacht verr�t Nervosit�t. Furcht macht ruhelos, so da� die M�nner nachts laut
    rufen, um nicht den Mut zu verlieren. Wenn es Unruhe im Lager gibt, ist die Autorit�t des
    Generals schwach. Wenn die Banner und Flaggen bewegt werden, steht eine Meuterei bevor.
    Wenn die Offiziere zornig sind, bedeutet das, da� die M�nner m�de sind.
    Wenn eine Armee die Pferde mit Korn f�ttert und das Vieh schlachtet, um zu essen, und wenn
    die M�nner ihre Kocht�pfe nicht �ber die Lagerfeuer h�ngen und damit zeigen, da� sie nicht
    zu ihren Zelten zur�ckkehren werden, dann mu�t du wissen, da� sie entschlossen sind, bis
    zum Tode zu k�mpfen.
    Der Rebell Wang Guo von Liang belagerte die Stadt Chencang, und Huangfu
    Song, der das Oberkommando hatte, und Dong Zhuo wurden gegen ihn
    ausgesandt. Dong Zhuo dr�ngte darauf, schnell zu handeln, doch Song wollte
    nicht auf seinen Rat h�ren. Schlie�lich waren die Rebellen. v�llig ersch�pft und
    begannen, ohne Aufforderung die Waffen zu strecken.
    Song wollte nun zum Angriff vorr�cken, doch Zhuo sagte: �Es ist ein Prinzip
    des Krieges, verzweifelte M�nner nicht zu verfolgen und eine Truppe, die sich
    zur�ckzieht, nicht zu bedr�ngen.�
    Song antwortete: �Das gilt hier nicht. Was ich angreifen will, ist eine halb
    aufgel�ste Armee, keine Truppe im R�ckzug. Ich falle mit disziplinierten
    Truppen �ber einen wilden Haufen her und nicht �ber eine Gruppe verzweifelter
    M�nner.� Darauf blies er auch ohne die Hilfe seines Kollegen zum Angriff und
    vernichtete den Feind. Wang Guo wurde erschlagen.
    Wenn Gesandte mit Artigkeiten geschickt werden, ist es ein Zeichen, da� der Feind einen
    Waffenstillstand w�nscht. Wenn die Truppen des Feindes zornig heranst�rmen und lange vor
    uns stehen, ohne den Kampf zu beginnen oder unseren Abzug zu verlangen, erfordert die
    Lage gro�e Wachsamkeit und Umsicht.
    �berheblich zu beginnen und danach vor der Zahl des Feindes zur�ckzuschrecken ist ein
    Beweis f�r einen au�ergew�hnlichen Mangel von Intelligenz.
    Wenn unsere Truppen dem Feind zahlenm��ig auch nicht �berlegen sind, so reicht das doch
    aus; es bedeutet nur, da� ein direkter Angriff nicht m�glich ist. Was wir tun k�nnen, ist
    einfach, unsere ganze verf�gbare Kraft zu konzentrieren, den Feind genau zu beobachten und
    auf Verst�rkung zu warten.
    Der Anblick von M�nnern, die in kleinen Gruppen fl�sternd zusammenstehen oder halblaut
    miteinander sprechen, ist ein Hinweis auf Unzufriedenheit in den Reihen. Zu h�ufige
    Belohnungen sind ein Zeichen daf�r, da� der Feind am Ende seiner Kr�fte ist, denn wenn eine
    Armee bedr�ngt ist, besteht immer die Gefahr einer Meuterei, und es werden gro�z�gige
    Belohnungen gegeben, um die M�nner bei Laune zu halten. Zu viele Bestrafungen sind ein
    Anzeichen f�r schlimme N�te, denn in solchen Situationen l��t die Disziplin nach, und
    unnachgiebige Strenge ist n�tig, um die M�nner an ihre Pflichten zu erinnern.
    Wenn Soldaten bestraft werden, bevor du sie f�r dich gewonnen hast, werden sie nicht
    unterw�rfig sein; und wenn sie nicht unterw�rfig sind, werden sie praktisch nutzlos sein.
    Werden jedoch, sobald die Soldaten dir zugetan sind, die verdienten Strafen nicht verh�ngt,
    dann werden die M�nner ebenfalls nutzlos sein. Deshalb m�ssen Soldaten vor allem
    menschlich behandelt, doch mit eiserner Disziplin unter Kontrolle gehalten werden. Dies ist
    eine sichere Stra�e zum Sieg.
    Yanzi (493 v. Chr.) sagte �ber Sima Xiangru: Wegen seiner zivilen Tugenden
    war er beim Volk beliebt, vor seinem Kampfesmut erzitterten die Feinde. Der [ Pobierz całość w formacie PDF ]
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