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[ Pobierz całość w formacie PDF ] habe heute fr�her Schluss gemacht , fuhr er an Ana gerichtet fort. Und da dachte ich, ich komme vorbei und sehe mal, was ihr so treibt. Ana trat einen Schritt zur�ck, um ihn ein- zulassen, und schloss die T�r hinter ihm. Sie trug enge Jeans und ein Sweatshirt und hatte sich die Haare zu einem Zopf zusammenge- bunden. Nathan war immer wieder erstaunt, wie sch�n sie war. Zum Gl�ck hatte er Max 121/329 auf dem Arm und damit kaum eine Chance, seinem Impuls nachzugeben, sie an sich zu ziehen und sie zu k�ssen. Du hast also heute einfach fr�her Schluss gemacht? , fragte sie ungl�ubig. Ich dachte, du erstickst in Arbeit! Er zuckte mit den Achseln. Dann fange ich morgen eben fr�her an. Aber wir waren doch gar nicht verabredet! Ich wollte Max sehen. Irgendwie habe ich ihn richtig vermisst. Ich dachte, vielleicht habe ich Gl�ck und ihr habt noch nichts vor. Oh. Sie wirkte so, als w�re sie nicht ganz sicher, was sie davon halten sollte. Eigent- lich sind wir verplant. Wir wollten fr�h zu Abend essen und danach noch einen Tannenbaum besorgen. Klingt gut , sagte er und lud sich damit mehr oder minder selber ein. 122/329 Aber du hasst Weihnachten , protestierte Ana. Wer hat denn das behauptet? Du! Hatte er? Hm, dann ist es wohl an der Zeit, dass mich jemand eines Besseren belehrt. Nach kurzem Schweigen fuhr er fort: Gibt es das Thai-Restaurant noch, das du so magst? Sie verschr�nkte die Arme und musterte ihn skeptisch. Vielleicht. Komm, lass uns etwas zu essen bestellen. Ich lade dich ein. Ein winziges L�cheln zuckte um ihre Mundwinkel. Na, wenn ein kostenloses Abendessen f�r mich rausspringt, dann kann ich ja wohl kaum Nein sagen. Grinsend setzte er ihr Max auf den Arm, damit er seine Jacke ausziehen konnte. Ana sa� auf der Couch, lauschte den Weih- nachtsliedern, die aus dem Radio drangen, 123/329 und sah Nathan dabei zu, wie er den Baum im St�nder befestigte. Wahrscheinlich war all das hier eine wirk- lich dumme Idee. Wahrscheinlich h�tte sie Nathan niemals erlauben d�rfen zu bleiben. Je h�ufiger sie ihn sah, desto schwerer fiel es ihr, ihre Gef�hle im Zaum zu halten. Aber Max hatte sich so �ber seinen Besuch ge- freut, und Nathan schien ebenfalls gl�cklich gewesen zu sein, seinen Sohn zu sehen. Sie hatte es einfach nicht �bers Herz gebracht, ihn abzuwimmeln. Au�erdem gab es wohl keine klassischere Familienaktivit�t als die gemeinsame Jagd nach einem Weihnachts- baum. Nicht, dass sie, Max und Nathan eine Familie im eigentlichen Sinne gewesen w�ren. Max war schon auf der Heimfahrt im Auto eingeschlafen und schlummerte jetzt fried- lich in seinem Bettchen. Eigentlich gab es also keinen Grund mehr f�r Nathan, hier zu sein. Den Baum konnte sie selbst 124/329 aufstellen warum hatte sie eingewilligt, als Nathan ihr seine Hilfe angeboten hatte? Warum hatte sie ihn nicht gebeten zu gehen? Weil sie erb�rmlich war, deswegen. Weil der heutige Nachmittag ihr einen Eindruck davon vermittelt hatte, wie es sein k�nnte, eine wirkliche Familie zu sein. Weil sie woll- te, dass sie eine Familie waren. Und zwar so sehr, dass sie kaum mehr klar denken konnte. Sie gab ihr Bestes, Nathan aus dem Weg zu gehen und ihm und Max den n�tigen Freiraum zu lassen, damit sie sich wirklich kennenlernen konnten. Aber je mehr sie Nathan mied, desto �fter kam er auf sie zu. Sie mussten ein paar Regeln aufstellen. Und er musste begreifen, dass er nicht einfach so unangemeldet hier vorbeikommen konnte. Und, was meinst du? , fragte Nathan und richtete sich auf, um seine Arbeit zu be- gutachten. Steht er gerade? 125/329 Ja, absolut. Sie freute sich schon darauf, wie aufgeregt Max morgen sein w�rde, wenn er den Baum sah. Am Abend, wenn die �ste abgesunken waren, w�rden sie den Baum dann schm�cken. Es war Max erstes Weih- nachten, und sie wollte, dass es etwas ganz Besonderes f�r ihn wurde. Nathan nahm seine hei�e Schokolade von der Anrichte und setzte sich so nah neben Ana aufs Sofa, dass sich ihre Schenkel ber- �hrten. Dann streckte er den Arm hinter ihr- em R�cken auf der Lehne aus. Gott konnte er nicht ein bisschen Abstand wahren? Da stand doch ein superbequemer Sessel am an- deren Ende des Raums! Oder noch besser: Warum ging er nicht einfach nach Hause? War es unh�flich, ihn zu bitten zu verschwinden? Durch das knisternde Kaminfeuer und das schummrige Licht, das die kleine Lampe auf dem Sofatisch verbreitete, entstand eine ers- chreckend romantische Atmosph�re. Doch 126/329 Ana gab sich alle M�he, die Stimmung auf Gem�tlichkeit zu reduzieren. Auf platonis- che Gem�tlichkeit. Ich hatte wirklich Spa� heute Abend , sagte Nathan. Sein Tonfall verriet, dass ihn seine Feststellung selbst �berraschte. Hei�t das etwa, dass du deine Meinung �ber Weihnachten ge�ndert hast? Vielleicht. Es ist auf jeden Fall ein Anfang. Dann solltest du morgen vielleicht vorbeikommen und uns helfen, den Baum zu schm�cken. Oh Gott. Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Was war denn nur los mit ihr? Nathan grinste. Mal sehen, vielleicht komme ich sogar darauf zur�ck. Nat�rlich w�rde er das. Ana fragte sich ernsthaft, warum sie sich das Leben eigent- lich so schwer machte. Was hast du eigentlich gegen Weihnacht- [ Pobierz całość w formacie PDF ] |
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