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James Axler Deathlands 049 Shadow World
Miles Cassie Klucz
3 Garwood Julie BiaśÂ‚a
Asimov, Isaac Robot 06 Robots & Empire
Harlan Ellison Sp
0415147964.Routledge.Social.Reality.May.1997
Stephanie Rowe Immortally Sexy 4 Sex and the Immortal Bad Boy
Klucz maj 2010
231. Wilder Quinn Dom marześÂ„
Roberts Alison Rajska wyspa
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    auf, sie durfte auf die Toilette und beeilte sich wieder in ihr
    Bett zu kommen. Das war geschafft. Immernoch voller
    Angst legte sich das M�dchen hin und versuchte
    einzuschlafen. Meist gelang ihr das auch.
    Oft lag sie wach in ihrem Bett, den K�rper ganz steif aus
    Angst sich zu bewegen. Auf die Toilette ging sie nur im
    �u�ersten Notfall, wenn es gar nicht mehr auszuhalten war
    und ihre Blase fast platzte.
    25
    Geh doch zu deinem Vater
    Daniela wusste nicht wo ihr Vater war und wann er
    nachhause kommen w�rde. Seit Tagen war er weg.  Wo
    war er? War er ganz weg? Gedanken, die ihr
    ununterbrochen durch den Kopf gingen. Sie mochte ihn so
    sehr. Er war nie laut, er schlug sie nie oder tat ihr etwas.
    Leider war er viel zu selten zuhause, in letzter Zeit noch
    weniger und seit ein paar Tagen gar nicht mehr. Das
    machte ihr gro�e Angst.
    Das M�dchen traute sich nicht ihre Mutter nach ihm zu
    fragen, denn das k�nnte falsch sein. So wartete sie
    einfach, ganz still und leise, immer mit der Angst, dass er
    nie wiederkommen w�rde.
     Geh doch zu deinem Vater! Wirst schon sehen was du
    davon hast! , schrie sie. Daniela sa� in der Badewanne,
    erstarrt wie eine Puppe. Zwei Schl�ge, erst mit der rechten
    und dann mit der linken Hand. Warum ihre Mutter so b�se
    geworden war wusste das M�dchen nicht, denn sie sa� nur
    da.  Und was w�re so schlimm daran bei Papa zu sein?
    Wo war er �berhaupt? , dachte sie. Er fehlte ihr.
    Eines Tages stand er in der Wohnungst�r mit einer Tasche
    in der Hand. Danielas Herz h�pfte vor Freude, ihr Papa war
    wieder da! Als w�re nichts gewesen stellte er die Tasche
    beiseite, zog seine Jacke und die Schuhe aus und ging ins
    Wohnzimmer. Er war wieder da. Gesprochen wurde nie
    dar�ber.
    Zu diesem Zeitpunkt war Daniela neun Jahre alt.
    Ungef�hr zehn Jahre sp�ter fand sie heraus warum ihr
    Vater solange weg war. Er war zu einem Alkoholiker
    geworden und machte eine Entziehungskur. Als er
    wiederkam war er  trocken und r�hrte keinen Tropfen
    Alkohol mehr an.
    26
    Hausaufgaben bei Nacht
    Sie bekam einen Schlag auf den Hinterkopf.  Ich scheuer
    dir gleich noch eine, wenn du dich noch mal verschreibst! ,
    br�llte die Mutter. Noch ein Schlag.  Und h�r auf zu heulen!
    Du tropfst das ganze Heft voll, was soll denn das? Du bist
    echt f�r alles zu bl�d! Daniela konnte die Tr�nen nicht
    mehr unterdr�cken und sie rannen �ber ihr Gesicht. Erst fiel
    ein Tropfen auf das Schulheft, dann noch einer. Ein
    weiterer Schlag. Voller Angst versuchte das M�dchen die
    Tr�nen mit den �rmeln wegzuwischen. Ihre H�nde zitterten
    als sie den F�ller wieder in die Hand nahm. Den K�rper
    angespannt begann sie zu schreiben. Die n�chsten zwei
    S�tze gelangen ihr fehlerfrei. Je mehr Daniela sich
    bem�hte nichts Falsches zu tun, desto nerv�ser wurde sie.
    Die Mutter stand hinter dem M�dchen und schaute �ber
    ihre Schulter. Jeder Fehler wurde mit Schl�gen auf den
    Kopf und Beschimpfungen bestraft.
    An einem Tag hatte Daniela solche Angst, dass sie ihre
    Mutter anlog und behauptete, der Lehrer h�tte ihnen keine
    Hausaufgaben aufgegeben. Aber sie musste die Aufgaben
    erledigen, nur wie? Heimlich ging es nicht, denn die Gefahr
    war zu gro�, dass sie ertappt wurde. Au�er vielleicht
    nachts, wenn alle schliefen.
    Sie war zum Gl�ck aufgewacht. Leise stieg das M�dchen
    aus ihrem Etagenbett, �ffnete die Kinderzimmert�r und
    ging in den Flur. Dort stand ihr Schulranzen auf der
    Kommode. Sie schaute sich um, alles war dunkel und leise.
    Noch k�nnte sie sagen, dass sie auf die Toilette m�sste.
    Vorsichtig �ffnete sie die Tasche, nahm ein Heft und das
    Etui heraus und ging wieder zur�ck. Schnell kletterte sie in
    ihr Bett und l�schte das Licht, die Utensilien versteckte
    Daniela unter ihrer Bettdecke. Sie wartete.
    Es blieb still und sie machte die Lampe mit Alfmotiv an, die
    am Kopfteil ihres Bettes hing. Langsam �ffnete sie ihr Etui
    und holte einen F�ller heraus. Der Lehrer hatte ihnen nicht
    viel aufgegeben und es m�sste eigentlich schnell gehen.
    Hastig schlug sie das Heft auf und fing an zu schreiben. Es
    war nicht so einfach eine sch�ne Schrift zu haben, wenn
    man auf dem Bauch auf der weichen Matratze lag und sich
    auf den Armen abst�tzen musste. Aber immer noch besser
    als ohne Hausaufgaben in die Schule zu gehen.
    Fertig! Jetzt musste Daniela nur noch das Heft und das Etui
    unbemerkt in ihren Ranzen stecken und es war geschafft.
    Niemand bemerkte etwas und das Kind schlief weiter.
    Sie beschloss ihre Aufgaben jetzt �fter so zu machen.
    Immer ging es nicht, da es auffallen w�rde, wenn sie
    pl�tzlich keine Hausaufgaben mehr aufbekommen w�rden,
    das war klar. Es gab auch N�chte in denen sie verschlief
    oder so m�de war, dass sie kaum einen klaren Gedanken
    fassen konnte. Aber meistens hatte sie ihre Aufgaben
    erledigen k�nnen.
    27
    Urkundenf�lschung [ Pobierz całość w formacie PDF ]
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